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26. May 2017   Sie sind nicht eingeloggt    
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Nächste Runde beim Merck Accelerator-Programm

Merck sucht neue Ideen, die das Gesundheitswesen mit innovativen Ansätzen umkrempeln. Damit sind zum zweiten Mal junge Unternehmen aus den Bereichen Healthcare, Life Science, Performance Materials und IT angesprochen worden - und drei Gewinner werden nun für drei Monate im Innovationszentrum von Merck in Darmstadt beraten und mit jeweils 25.000 Euro unterstützt.

Die drei Gewinnerprojekte sind:
  • Das Team Peat aus Hannover hat eine lernfähige App zur Reduzierung des Pestizideinsatzes entwickelt. Landwirte machen Fotos von geschädigten Pflanzen. Mit Hilfe der App werden die Bilder in einer Datenbank bestehend aus Fotos erkrankter Pflanzen abgeglichen. Lernfähig ist die App deswegen, weil sie die neuen Merkmale durch die Fotos der Landwirte automatisch abspeichert und miteinbezieht - und dadurch wird die Datenbank stetig erweitert, um immer besser feststellen zu können, ob Pflanzen erkrankt sind oder nicht.
  • Das Team von Check-Er aus Israel möchte Wartezeiten in der Notaufnahme verkürzen: Durch eine App werden vor dem Besuch des Patienten dessen Symptome abgefragt und der Patient darüber informiert, wie lange die voraussichtliche Wartezeit ist. Bei einem Testlauf in Israel nehmen 15 Krankenhäuser teil.
  • Das Team aus Uganda hat eine Technologie entwickelt, mit der durch Smartphones Malaria diagnostiziert werden kann. Anstatt der Blutabnahme wird ein Sensor verwendet, der am Finger befestigt und durch einen Lichtstrahl Veränderungen der roten Blutkörperchen erkennen kann. Denn bei einer Infektion mit Malaria absorbieren die Blutkörperchen das Licht stärker.


Merck möchte sein Accelerator-Programm bald auch in Nairobi, Kenia, durchführen.

Mehr Hintergründe finden Sie hier.

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