Onkologie-Reichweitenstudie

Laut einer von der WEFRA initiierten Reichweitenstudie gibt es erstmals Daten zu 17 onkologischen Fachzeitschriften und -zeitungen. Genaueres wird nicht aus dem Nähkästchen geplaudert, aber die Studie “ermöglicht es uns für unsere Kunden, Mediaplanungen passgenau auf die Leserschaft abzustimmen”, erklärt Matthias Haack, Geschäftsführer WEFRA Werbeagentur GWA. Weil sowohl innerhalb der onkologischen Fachzielgruppen z. B. Onkologen, Hämatologen, Gynäkologen, Urologen, Internisten als auch zwischen den unterschiedlichen Arztgruppen – niedergelassene Ärzte, Chef-, Oberärzte und Assistenzärzte - genau unterschieden wird.



Die Studie stellt Daten für folgende Zielgruppen zur Verfügung:

  • Ärzte mit Fachausbildung und Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie gem. MWBO

  • Ärzte mit Zusatzfachgebiet „Medikamentöse Tumorbehandlung“

  • Onkologisch verantwortliche Ärzte: Ärzte, die keiner der beiden Gruppen angehören, aber von den Krankenkassen die Genehmigung zur Erbringung und Abrechnung onkologischer Leistungen erhalten haben



Es wurde auch nach dem digitalen Verhalten gefragt. Haack findet das wichtig, weil “das erhöht die Planungssicherheit, denn die WEFRA Onkologie-Reichweitenstudie bringt viele neue Erkenntnisse, die man bislang nicht neutral und übergreifend bewerten konnte. Erste bereits durchgeführte Planungsoptimierungen für Bestandskunden zeigen eine deutliche Effizienzsteigerung.”

Mehr Informationen zur Studie unter onkologie-studie@wefra.de oder Tel.: 069-69500862.

Hintergrund:
Die Studie zu den Reichweiten onkologischer Fachmedien wurde vom IFAK Institut durchgeführt, das auch für die Erstellung der LA-MED, LA-DENT und LA-PHARM mitverantwortlich ist. Analog zu diesen etablierten Studien wurde auch die neue Erhebung an das ZAW-Rahmenschema für Werbeträgeranalyse angelehnt.


 

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