Neue Studie bei der LA-MED

Die LA-MED veröffentlicht in diesem Jahr neben der Facharztstudie zum ersten Mal die LA-MED-Reichweitenstudie Onkologie. Ziel ist es, "Transparenz in den stetig wachsenden Fachpressebereich Onkologie / Hämatologie zu bringen. Aktuell fehlen übergreifende Statistikdaten für das Onkologie-Segment, das geprägt ist von starker Fragmentierung - sowohl im Hinblick auf Präparate/Produkte und ihre Hersteller als auch auf involvierte Arzt-Fachgruppen sowie ihre Fachmedien-Angebote", betont die LA-MED.

Die Ergebnisdaten sind voraussichtlich Ende August einsehbar. Auszüge daraus werden auf LA-MED.de veröffentlicht, die vollständigen Studienergebnisse stehen ausschließlich den Mitgliedsunternehmen der Arbeitsgemeinschaft zur Verfügung.

 


Bei der Facharztstudie wurden bei allen elf Facharzt-Zielgruppen der neue LA-MED Touchpoint-Relevanz-Check erhoben: Statt "Print versus Online" geht die LA-MED der Frage nach, wie die verschiedenen Medien – on- und offline, gedruckt und digital – in der Prescription-Journey des Arztes ineinandergreifen. U.a. diese Fragen sollen beantwortet werden: Welche Touchpoints sind für Fachärzte bei neuen Therapieoptionen und Arzneimitteln relevant?, Unterscheidet sich dies von der Touchpoint-Auswahl bei der Verschreibung etablierter Therapien?, Wie schätzen Ärzte in Klinik und Praxis die Fach-Newsletter ein?


 


In den ambulanten Arztpraxen ist die Zielgruppe der angestellten Ärzte in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Im Fokus standen bisher die "Niedergelassenen Ärzte" und "Chef- und Oberärzte", aber nun wird auch die Relevanz der Zielgruppe "angestellte Ärzte" marktforscherisch nachgespürt. Eine qualitative Analyse soll im Spätsommer Erkenntnisse zum Verordnungs- und Mediennutzungsverhalten sowie weitere Insights über deren Alltag und Rolle in der Praxis liefern.

08.05.18

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