Joint Venture für E-Learning von Thieme und Area9

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Die Thieme Gruppe und das amerikanisch-dänische Softwareunternehmen Area9 gehen ab sofort gemeinsame Wege: Das neu gegründete Joint Venture Thieme|Area9 entwickelt adaptive E-Learning-Angebote für Fachärzte, Ärzte in Weiterbildung, Medizinstudierende und Fachberufe im Gesundheitswesen.

Foto: Website RhapsodeDas Lernsystem namens „RhapsodeTM" von Area9 basiert auf kognitiver Forschung im Bereich der Computerwissenschaften. Das erklärte Ziel der Entwickler ist es, digitales Lernen genauso effizient und interaktiv zu gestalten, als hätte der Lernende einen persönlichen Tutor, der ihn individuell begleitet. Das hochgradig adaptive Lernsystem soll die Lerninhalte in Echtzeit ganz individuell an den Nutzer anpassen. Dabei erfasst es sowohl das Kompetenzniveau im jeweiligen Fachgebiet als auch die Selbstsicherheit bei der Beantwortung der Fragen. So soll das System die individuellen Lernmuster des Anwenders verstehen und ihn auf dem für ihn schnellsten und effizientesten Weg zu den Inhalten führen können, die vertieft werden müssen. Am Endesoll der Lernende nicht nur über das gewünschte Fachwissen, sondern hat auch größeres Vertrauen in seine Fähigkeiten verfügen.

Dr. Ulrik Juul Christensen, Mitbegründer von Area9 und Mitglied des Board of Managers des Joint Ventures und Katrin Siems, Geschäftsführerin der Thieme Gruppe und ebenfalls Teil des Board of Managers von Thieme|Area9, sind sich einig: „Durch die Kombination aus starken Inhalten und innovativer Technologie haben wir die Chance, gemeinsam Services zu entwickeln, mit denen wir im internationalen Aus- und Weiterbildungsmarkt ganz vorne mit dabei sein können."


In einem ersten Schritt entsteht ein Angebot, das Studierende bei der Vorbereitung auf den ersten Teil der United States Medical Licensing Examination® – USMLE® Step 1 – unterstützt. Während das Joint Venture Thieme|Area9 vorrangig E-Learning-Plattformen für die internationalen Märkte entwickeln wird, beabsichtigt Thieme die Technologie auch für deutschsprachige Angebote zu nutzen und damit etablierte Angebote wie das Lern- und Wissensportals „via medici" weiterzuentwickeln.

PM 6.9.2019

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