Presse-Events: Orthomol und Yupik PR schaffen digitale „Zusammenzeit“

Foto: Yupik

Die Corona-Pandemie hat die Kontaktarbeit zu Redaktionen und Verlagen verändert. Deshalb muss an Presse-Events anders heran gegangen und sie müssen neu definiert werden. Dass die Neuorientierung mit „OpenUp! – Die Orthomol-Zusammenzeit" digital als Livestream stattfand, kann in diesen Zeiten allerdings kaum überraschen.

Bisher standen für Kristina Streuff (Leiterin Unternehmenskommunikation Orthomol) und Angela Steere (Geschäftsführerin der PR-Agentur Yupik) pro Jahr mindestens 10 gemeinsame Termine für Presseveranstaltungen und Redaktionsbesuche auf dem PR-Plan. Mit der Corona-Pandemie hat sich das drastisch verändert. Deshalb galt es, die bisher so intensiv aufgebauten Kontakte weiter zu pflegen, andererseits aber auch den Journalisten/iinnen abseits der Video-Call-Flut ein emotional verankerndes und zugleich informative Event zu präsentieren, wie die Agentur es beschreibt. So entstand die Idee zu „OpenUp! – Die Orthomol-Zusammenzeit".

Eine Location – vier Themen-Settings
Aus einer Location über den Dächern Kölns wurden in einem anderthalbstündigen Livestream ein Format zu den Orthomol-Pressethemen auf die Bildschirme der Journalisten/innen gesendet. Medizinische Experten/innen gaben im Talk mit Kristina Streuff und Angela Steere aktuelle Einblicke in produktrelevante Themenbereiche wie Alltagsstress, Schlaf, Bewegung und immungesunde Ernährung. Die Gäste konnten via Live-Chat während des gesamten Events ihre Anmerkungen, Fragen und auch Grüße einstellen.


Interaktion beim Event: emotional geht auch digital
Alle registrierten Journalisten/innen hatten im Vorfeld ein Paket mit verschiedenen zu den Themen passenden Boxen mit kleinen Goodies erhalten, die im Verlauf des Events gemeinsam ausgepackt wurden. Durch die zeitgleiche Öffnung der Pakete und die damit verbundenen Interaktionen wurde die digitale „Zusammenzeit" verstärkt. So wurde z.B. gemeinsam ein alkoholfreier Drink gemixt oder bei Kerzenschein der Live-Musik von Lucy Licht gelauscht. Offenbar ist das Format durchaus angekommen. Die Agentur berichtet von über 70 Journalisten/innen, die vor ihrem Bildschirm saßen.


Für die Technik vor Ort zeichnete sich die Rakos Group aus Hennef verantwortlich.

Foto: Yupik; PM 5-5-2021

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