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27. April 2017   Sie sind nicht eingeloggt    
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Offener Bereich
Entscheidung über neuen EMA-Standort im Juni?
Gesehen auf dem twitter Account des Handelsblattes: Sie sind sowas wie eine seltene Spezies: Frauen, in den Vorstandsetagen von Dax-Konzernen. Belén Garijo vom Pharmakonzern Merck ist eine von ihnen. Und mit 5,7 Millionen Jahresgehalt eine Top-Verdienerin. Welche Tipps hat sie für andere Frauen?
Ein Interview mit ihr unter: http://app.handelsblatt.com/video/made-in-germany/belen-garijo-allein-unter-maennern/19718266.html
 ...und weitere Meldungen
Geschlossener Bereich
Datenschutz-Mängel bei Wearables und Fitness-Apps
Eine Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW hat gezeigt, dass zwölf der getesteten Wearables und 24 der Fitness-Apps zahlreiche Informationen, wie Gesundheitsdaten, an die Anbieter senden. Weiter kritisch sehen die Marktwächter, dass die Mehrzahl der Anbieter auch Drittanbieter beispielsweise Analyse- oder Werbedienste miteinbinden. Technische Daten – z. B. das Betriebssystem des Smartphones – werden bei 16 von 19 Apps bereits an Drittanbieter gesendet, bevor Verbraucher überhaupt den Nutzungsbedingungen zustimmen konnten und über den Umgang mit ihren Daten informiert werden. Neun Anbieter sind nun wegen verschiedener Verstöße von den Verbraucherschützern abgemahnt worden: Apple, Garmin, Fitbit, Jawbone, Polar, Runtastic, Striiv, UnderArmour (MyFitnessPal), Withings.
(Foto: Screenshot Apple Store, Apps im Bereich Gesundheit und Fitness)

Big Data Analytics
Frost & Sullivan ist überzeugt davon, dass Big Data Analytics (BDA) viele Anwendungen in der Gesundheit umwälzen wird. Erste Ergebnisse gibt es schon, wie die personalisierte Medizin und die Verwaltung elektronischer Patientendaten. Das seien nur die “profansten” Möglichkeiten, Frost & Sullivan TechVision Research Analyst Mohammed Jawad denkt weiter: “Der steigende Druck, die Gesundheitskosten zu reduzieren und die Verbreitung neuer Technologien, wie die Cloud, haben Wachstumschancen für IT- und medizintechnische Unternehmen im Bereich der Big Data Analytics im Gesundheitswesen angefacht.”
Merck´s Biosimilars gehen an Fresenius
Das Biosimilars-Geschäft von Merck geht an Fresenius. Merck erhält zunächst eine Vorauszahlung in Höhe von 170 Mio. Euro, vereinbart worden sind auch Meilensteinzahlungen von bis zu 500 Mio. Euro. Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO von Merck, verfolgt die Strategie, “die Transformation von Merck zu einem Wissenschafts- und Technologieunternehmen weiterhin konsequent voranzutreiben.”
desiconnect: Online-Selbsthilfe Programm
desiconnect “ist ein interaktives Online-Selbsthilfe Programm für Menschen mit Epilepsie, das von Ärzten und Psychotherapeuten entwickelt wurde. Es bietet fundierte Techniken zur Depressionsbewältigung und noch weitere Inhalte: Wie man Ängste, Stress und Sorgen handhaben kann, welche Rolle Ernährung und Bewegung bei Epilepsie spielen und wie man mit Anfalls-Auslösern und Auren umgehen kann”, informiert die BARMER, die dieses Programm unterstützt. Nicht ganz ohne Selbstzweck, denn unter den BARMER Versicherten leben über 150.000 Menschen mit der Diagnose Epilepsie. Und die Erfolge des Programms werden evaluiert.
Johnson & Johnson Website
Die Top-Pharmaunternehmen weltweit: Johnson & Johnson an 1. Stelle
FiercePharma hat die nach ihrem weltweiten Umsatz im Jahr 2016 führenden Pharmakonzerne ermittelt. An 1. Stelle rangiert Johnson & Johnson (siehe Foto J&J-Website). Einzige unter den Top 15 vertretene deutsche Pharmafirma ist Bayer.
Quelle: Hays-Fachkräfte-Index, 1. Quartal 2017
Fachkräfte: Weiterhin sehr begehrt
Die Nachfrage nach Fachkräften steigt weiter. Der Hays-Fachkräfte-Index hat im 1. Quartal 2017 einem Wert von 116 erreicht. Das ist im Vergleich zum Vorquartal ein Zuwachs um 7 Punkte und ein Allzeithoch. Im Stellenmarkt-Ranking der sieben Branchen führen Automobilbranche und der IT/TK-Industrie. Der Life-Science-Sektor verzeichnet auch mehr Nachfrage nach Spezialisten, liegt aber nur auf Platz sechs.
Neuer Chef für ViiV Healthcare
Karsten Wagner-Gillen (45) ist neuer Geschäftsführer von ViiV Healthcare GmbH und folgt auf Johannes Inama-Sternegg, der in eine leitende Funktion bei GlaxoSmithKline (GSK) gewechselt ist. Wagner-Gillen ist seit 17 Jahren in verschiedenen Positionen bei GSK tätig gewesen. Und er freut sich auf seine neue Aufgabe: "Die Geschäftsführung für ViiV Healthcare Deutschland zu übernehmen ist eine besondere Ehre, da ViiV mit seiner 30-jährigen Forschungskompetenz, seiner überragenden Reputation und seinem vielseitigen Engagement für die Menschen mit HIV aus der Welt der Pharmaindustrie hervorsticht. In den kommenden zwei Jahren zielt ViiV Healthcare erneut darauf ab, die HIV-Therapie in seiner Evolution einen großen Schritt weiter zu treiben und ich freue mich, diesen Prozess in Deutschland begleiten zu dürfen.”
Fehlender Nachwuchs in der Gesundheits-IT
Prof. Dr. Paul Schmücker vom Institut für Medizinische Informatik an der Hochschule Mannheim fasst die Situation so zusammen: “Wir suchen nicht mehr, wir finden einfach keinen geeigneten Nachwuchs.” Bestätigen kann das auch die Initiative für qualifizierten IT-Nachwuchs in der Gesundheitswirtschaft (INIT-G): Jede dritte Klinik hat Medizinische Informatiker angestellt, jedes zehnte Krankenhaus konnte entsprechende Positionen nicht besetzen, weil es nicht ausreichend qualifizierte Bewerber gab. Und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern, befürchtet die INIT-G.
Klinische Zusammenarbeit mit Allergan
Vas Narasimhan, Global Head, Drug Development und Chief Medical Officer bei Novartis, erklärt, worum es bei der Kooperation genau geht: “Unsere klinische Zusammenarbeit mit Allergan erweitert unsere Entwicklungsprogramme für NASH und vereint Wissenschaft und Know-how, um eine mögliche neue Kombinationstherapie zu untersuchen und dadurch einen positive Lebensveränderung für Menschen mit dieser Krankheit zu erreichen. Wir glauben, dass die Zusammenarbeit entscheidend für die Entwicklung der bestmöglichen Behandlungen ist, die dringend für NASH-Patienten benötigt werden.”
“Fit for Pharma”-Training
Das Seminar “Fit for Pharma” von MARVECS ist für Leute gedacht, die gerne als Pharmareferent arbeiten wollen. Im Seminar geht es z. B. um die Strukturen im Gesundheitswesen, um das Targeting und die Kommunikation und den Verkauf. Dazu werden Praxistipps “Wie plane ich eine Tour? Was darf auf keinen Fall in meiner Tasche fehlen? Und wie komme ich im Gespräch auf den Punkt?” vermittelt.
EnkeApp: Hilfe für depressive Menschen und Angehörige im Alltag und in Notsituationen
Die Robert-Enke-Stiftung hat eine App entwickelt, die EnkeApp, die es seit Oktober 2016 zum Herunterladen gibt. In einer akuten Krisensituation z. B. kann die Beratungshotline seelische Gesundheit per Knopfdruck erreicht und sich mittels eines Gruppennotrufes oder eines SOS-Rufes Hilfe geholt werden.
AstraZeneca-Website “PatientenDialog” 
AstraZeneca möchte aus dem Dialog mit den Patienten lernen - und hat deswegen die Patientenwebsite www.az-patienten.de ins Leben gerufen, um “eine Grundlage für das direkte Gespräch mit Betroffenen und deren Angehörigen zu schaffen, mit dem Ziel aus den Erfahrungsberichten Verbesserungen für das Gesundheitswesen zu erarbeiten und die eigenen Forschungsaktivitäten im Sinne der Patienten zu gestalten.”
KBV-Kampagne: “Lass dich (regional) nieder”
Die Website www.lass-dich-nieder.de richtet sich an Medizinstudenten und angehende Ärzte. Da mittlerweile auch 15 Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) mit eigenen Unterseiten auf der Hauptseite vertreten sind, gibt es nun Verlinkungen zu den KV-eigenen Regional-Webseiten. Sie enthalten regionenspezifische Beratungs- und Förderangebote sowie die Kontaktdaten von Niederlassungsexperten der jeweiligen KVen. Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), findet das gut, denn “wir möchten die Studenten über die Möglichkeiten direkt vor Ort informieren. www.lass-dich-nieder.de zeigt, wie sehr sich unsere niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen um den Nachwuchs bemühen.”
“Daten sicher und ethisch teilen”
In einem Interview mit Euractiv.com hebt Pierre Meulien (Foto), Geschäftsführer der Innovative Medicines Initiative (IMI), den Umgang mit Daten hervor: “Ich denke, es gibt viele verschiedene Ebenen der Komplexität in Bezug auf Big Data und drei Kernpunkte, die wir dabei beachten müssen. Der erste ist, wie man Daten aus verschiedenen Forschungs- und klinischen Plattformen integrieren kann, um diese bestmöglich nutzen zu können. Die Integration ist also der erste wichtige Knackpunkt. Der zweite ist, … dass wir lernen müssen, wie man Daten in einer sicheren und ethischen Weise … auch mit Krankenhäusern, Institutionen teilen kann. Der dritte Punkt ist, wie wir diese Integration und das Sharing-Modell so skalieren, dass Europa und EU-Bürger davon profitieren. Wir haben die Fähigkeit, etwas in Europa zu tun, aber es ist sehr komplex und wir müssen die Ethiker, Humanisten, Anwälte und Patienten zusammenbringen…” Und dafür braucht es auch die Zusammenarbeit mit Tech-Unternehmen. Merck-Chef Stefan Oschmann findet, dass Pharmaunternehmen “sexy für Tech-Konzerne” sind.
“PR-Manager des Jahres 2016”
Mit diesem Titel ist Dr. Michael Preuss (43, Foto), Leiter Communications and Public Affairs der Bayer AG, ausgezeichnet worden. Das prmagazin, welches den Titel verleiht, begründet das damit, dass Preuss “hoch professionell” den Monsanto-Deal begleitet hat.
BVMed-Jahresbericht 2016/2017: Sachgerechte Nutzenbewertung
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat seinen Jahresbericht veröffentlicht. Ein Punkt darin ist die Nutzenbewertung und Erprobungsregelung. Dazu formuliert der Verband: “Die Unternehmen der Medizintechnologie stellen sich dem Thema Nutzenbewertung. Nutzenbewertung ist richtig und wichtig. Der BVMed setzt sich aber für eine sachgerechte Nutzenbewertung ein, die ein differenziertes Vorgehen bei Medizinprodukten nach Klasse und Modifikationsgrad (Me-too-Verfahren, Schritt- oder Sprunginnovation) vorsieht. Der BVMed setzt sich dafür ein, dass eine neutrale Einrichtung im Rahmen der Evidenzbasierten Medizin wissenschaftliche Leitlinien für die Methodik zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien entwickelt. Diese Leitlinien müssen die Besonderheiten der Medizinprodukte besser berücksichtigen. Die MedTech-Unternehmen sind für eine sachgerechte Nutzenbewertung im Einklang mit höchster Patientensicherheit. Ziel muss es aber bleiben, dass Patienten in Deutschland auch künftig schnell von modernen und sicheren Medizintechnologien profitieren können.”
MAA-Report: Zulassungen im 1. Quartal auf Vorjahresniveau

Mit 15 (Vorjahresquartal: 14) von der Europäischen Kommission im 1. Quartal 2017 zugelassenen Arzneimitteln bewegt sich das Zulassungsgeschehen in der EU derzeit auf Vorjahresniveau (Generika und Informed-Consent-Anmeldungen nicht eingerechnet). Auch der "Vorrat" an Positive Opinions lässt eine Entwicklung wie 2016 erwarten.

In der Ausgabe 8/2017 vom 25.04.2017 finden Sie:
154 neue Arzneimittel auf dem Weg zur Zulassung in der EU,
16 im Jahr 2017 zugelassene Arzneimittel (AUT),
16 Arzneimittel mit Positive Opinion (POP),
4 Arzneimittel, bei dem der Zulassungsantrag in diesem Jahr zurück gezogen wurde,
73 Arzneimittel, für die die Zulassung bei der EMA beantragt wurden.
Und außerdem Übersichten zu wesentlichen Statusänderungen, Zulassungsanträgen nach Indikationsgebiet und Hersteller sowie 60 ausgewählte Late-Stage-Arzneimittel (Pre-Registration).

Die nächsten Ausgaben erscheinen am 8.5. und am 22.5.2017

Der MAA-Report informiert zeitnah über Arzneimittel im EU-Zulassungsverfahren. .... weiter
Informationsbeschaffung der Ärzte: Immer mehr Ärzte nutzen täglich das Internet aus beruflichen Gründen
48,2% der befragten Ärzte nutzten 2016 das Internet täglich aus beruflichem Anlass. Im Jahr 2014 waren das noch 39,5%. Doch nicht nur die Häufigkeit, sondern auch die Dauer der Internetnutzung hat sich intensiviert. Das zeigt die Befragung Mediennutzung & Informationsverhalten niedergelassener Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API‘s), die der PM-Report im vergangenen Jahr durchgeführt hat. In der 8. Welle (von Januar bis Dezember 2016) der Studie hat der PM-Report 1087 Allgemein- und Praktische Ärzte sowie Internisten befragt. Eine Übersicht über die Fragen finden Sie hier.
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