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11. December 2016   Sie sind nicht eingeloggt    
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xmachina wird Teil der TWT Digital Group
Die TWT Agenturgruppe beteiligt sich an der Agentur xmachina. Der gemeinsame Name lautet nun TWT Digital Health und die Agentur möchte E-Health-Lösungen, Healthcare-Apps und Gesundheitsmarketing-Services entwickeln. Die Geschäftsführer und Gesellschafter von xmachina - Klaus Mueller und Michael Grüterich - werden die Agentur weiterführen und ausbauen.
IQWiG-Methodenpapier Version 5.0 
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Entwurf für seine Allgemeinen Methoden 5.0 veröffentlicht. Neu ist u.a. ein Kapitel zum ThemenCheck Medizin. Das ist nötig geworden, weil das Institut seit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz von 2015 neue Aufgaben übernommen hat: Versicherte und interessierte Einzelpersonen können eigene Vorschläge machen - nämlich zu Bewertungen zu medizinischen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden bei ausgewählten Krankheiten sowie zu Fragen der Qualität und Wirtschaftlichkeit der im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung erbrachten Leistungen. Das IQWiG muss aus diesen Vorschlägen Themen auswählen, die für die Versorgung besonders bedeutend sind, und diese Themen in Form von Health-Technology-Assessment (HTA)-Berichten bearbeiten.
Schattauer unter dem Dach von Thieme
Ab nächstem Jahr übernimmt die Thieme Gruppe den Schattauer Verlag. Der bisherige Verleger und Eigentümer Dieter Bergemann (79) scheidet aus dem aktiven Geschäft aus. Zum Portfolio gehören u.a. die Zeitschriften "Thrombosis and Haemostasis", "Arthritis und Rheuma", "Nervenheilkunde" und  "Kinder- und Jugendmedizin".
Consumer Health: Kooperative Markenentwicklung
Merck Consumer Health möchte Marken entwickeln, die "Wert über ihre funktionalen Vorteile hinaus bieten", informiert das Unternehmen. Dafür holt sich der Hersteller Kunden ins Boot und führt jedes Jahr eine "konsequente Interaktion" mit mehr als 40.000 Verbrauchern und 10.000 medizinischen Fachkräften im Rahmen eines globalen Marktforschungsprogramms durch. Darüber hinaus läuft der Dialog über soziale Medien weiter. Die Verbrauchererwartungen und Rückmeldungen werden analysiert und sollen "zum nachhaltigen Erfolg" beitragen.
Clio Health Awards 2016
Die Clio Awards zählen zu den großen internationalen Kreativpreisen. Auf der Wettbewerbs-Homepage wird betont: "Obwohl traditionelle medizinische Werbung sich zunächst auf die strukturierte Welt der pharmazeutischen Produkte konzentriert, verändert sich die Branche, um insgesamt Gesundheit und Wellness mit einzubeziehen und begrüßt eine neue Welt innovativer und inspirierender kreativer Arbeit. Das spiegelt sich im Ergebnis der diesjährigen Grand-Clio-Gesundheit Gewinner in der Branche selbst wider." Zu den Gewinnern gehören als deutsche Agenturen Publicis Pixelpark mit der Kampagne "Moshpital" für die Barmer GEK und Serviceplan mit u.a. der Kampagne "DOT. The first Braille Smartwatch." für Dot Incorporation, ein südkoreanisches Start-up. Und Merck hat für seinen Film im Bereich In-vitro-Fertilisation eine Bronze-Auszeichnung erhalten.
Google's Algorithmus im Bereich Diabetes
Google hat einen Algorithmus entwickelt, der diabetische Retinopathie (durch Diabetes verursachte Erkrankung der Netzhaut im Auge) und Makulaödeme (eine Schwellung in der Netzhautmitte) erkennt - und zwar laut einer im Fachmagazin JAMA veröffentlichten Studie mit einer Genauigkeit von über 90%.
Digitale Gesundheitshelfer: Deutsche Hochdruckliga will zertifizieren
Die Deutsche Hochdruckliga DHL® macht sich schon seit längerem stark dafür, dass Apps auf dem Smartphone nützlich sein sollen. So betont Dr. Egbert Schulz, vom Blutdruckinstitut Göttingen e.V., dass Programme, die an die Tabletteneinnahme erinnern und die gemessenen Blutdruckwerte protokollieren, "vorteilhaft" sind. Aber bereits die automatisierte Blutdruckbeurteilung, etwa durch eine Ampelfunktion mit "grün-gelb-rot", sei problematisch, sobald der Patient dadurch veranlasst werde, die Dosierung der Medikamente selbst zu verändern, bemerkt er kritisch. Denn "die Health-App wird dann zu einem Medizinprodukt, das einer technischen und klinischen Prüfung unterzogen werden muss." Der Fachverband plant deshalb ein Zertifizierungsverfahren für Gesundheits-Apps, gefördert aus Präventionsmitteln durch die KKH.
Schnellere Ermittlung neuer Wirkstoffe
Merck und Evotec wollen durch Screening von Mercks Palette genetischer Reagenzien wie CRISPR- und shRNA-Bibliotheken neue Arzneimitteltargets schneller ermitteln. Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec, denkt lösungsorientiert: "Der Einsatz von Mercks assaybereiten Reagenzien mit unseren Zellscreeningplattformen und In-vivo-Modellen schafft leistungsstarke Möglichkeiten zur Wirkstoffentdeckung und bietet unseren Kunden durch eine derartige Komplettlösung zusätzlichen Wert."

Einläuten zum 25. COMPRIX
Ab heute, 1. Dezember, können sich Agenturen, Auftraggeber, Verlage und Berater mit ihren Kampagnen für den Comprix 2017 bewerben. Im nächsten Jahr gibt es auch eine neue Jury, und zwar für Dentalkommunikation. Außerdem gibt es gestaffelte Zeiten für Einreichungen, daran angepasste Teilnahmegebühren und zum ersten Mal findet der COMPRIX CAMPUS am 19. Mai 2017 in Berlin statt.

Aponeo testet neue Zustellung
Die Versandapotheke APONEO wagt sich vor und testet gemeinsam mit DHL die Zustellung in den Kofferraum der Autos von Kunden. Dafür hat die Apotheke eine Umfrage in Auftrag gegeben, um abzuklopfen, was Kunden von dieser Idee halten: 25% der Befragten können sich das grundsätzlich vorstellen. Die meisten würden die Kofferraumzustellung zumindest gelegentlich nutzen. Ein kleiner Teil – 2% – sogar immer. Für Hartmut Deiwick, Kaufmännischer Leiter bei APONEO, ein Signal, um loszulegen: "Das ist deutlich mehr, als wir erwartet hatten." Und er wünscht sich mehr Mut bei den Versandhändlern.
Studie "Thought leadership disrupted: New rules for the content age"
In einer gemeinsamen Studie von Hill+Knowlton Strategies und The Economist Group sind mehr als 1.600 Führungskräfte weltweit befragt worden. Ziel war es, die "Rolle der Ideenführerschaft im heutigen Marketing-Mix zu erforschen." Dabei geht es ganz konkret um Inhalte und die Herausforderung, immer größere, wichtigere und geschäftsrelevantere Informationen aus den übermittelten Inhalten herauszufiltern. Und die steigende Flut an Informationen scheint für viele Manager ein großes Problem zu sein. Viele der Befragten wollen daher viel stärker ihre Informationsquellen selektieren.
Medien-Kooperation zwischen De Gruyter und DGIM
Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) haben seit Oktober ein Jahr lang freien Zugang zu der kürzlich neu aufgesetzten Datenbank Pschyrembel Online vom Verlag De Gruyter. Für die Zukunft sind weitere Module geplant, z. B. in den Bereichen Arzneimittel oder Laborwerte, sowie die Erweiterung von multimedialen Inhalten.
Foto: Screenshot healthcare-startups.de
"Disrupted" Gesundheitssystem?
Im Interview mit dem Start-up-Portal Gründerszene rät Digital Health-Experte Min-Sung Sean Kim (Foto Screenshot), Mitherausgeber von healthcare-startups.de und ‎Venture Capitalist Allianz Ventures, in Richtung Gründern: "Ihr werdet das Gesundheitssystem nicht disrupten, nicht von heute auf morgen..." Was er allerdings als "disrupted" - also bahnbrechend - ansieht, wäre "eine einheitliche Schnittstelle für digitale Patientenakten (...) das wäre ein krasser Schritt. Also eine Schnittstelle zwischen Konsumenten-Apps und digitaler Patientenakte, bei der der Patient entscheiden kann, welche Gesundheitsdaten er für den Arzt freigeben möchte. Dies würde meiner Meinung nach zu einer besseren Arzt-Patienten-Beziehung und Diagnose führen."
Wird Actelion bald von Johnson & Johnson übernommen?
Bloomberg zufolge ist Johnson & Johnson mit einem Angebot an Actelion herangetreten. Allerdings befinde sich alles ganz am Anfang, schränkt das Medienunternehmen ein. Beide Firmen wollen sich nicht äußern und Actelion-CEO Jean-Paul Clozel hatte eigentlich stets betont, dass er sein Unternehmen unabhängig halten möchte.
Lieferprobleme: Hermann fordert Dokumentations- und Meldepflicht
Die AOK Baden-Württemberg und vor allem Dr. Christopher Hermann, Chef dieser Kasse und Verhandlungsführer der bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge, ist ja sehr offen mit der Kritik in Richtung Pharma. Nun poltert er wieder: "Dass Teile der Pharmalobby immer wieder Vorurteile gegen Rabattverträge und damit gegen Wettbewerb schüren und sie zur Ursache von Lieferengpässen erklären, ist Heuchelei." Neu ist der Schlagabtausch zwischen Krankenkassen und Pharmabranche nicht. Seit Mai 2006 gibt es die Rabattverträge und seither keimen immer mal wieder Diskussionen und Konflikte bezüglich u.a. der Liefergarantie auf.
Gemeinsame Sache beim europaweiten Einsatz von Krebstherapien
QuintilesIMS macht gemeinsame Sache mit Bristol-Myers Squibb, Lilly, Merck KGaA, Darmstadt, und Pfizer. Ziel ist es herauszufinden, wie Krebstherapien in europäischen Schlüsselmärkten in der Praxis eingesetzt werden. Ärzte sollen dadurch in Zukunft bessere, bewusstere Entscheidungen u.a. bei der Medikamentenauswahl treffen können.
ROTE LISTE: Leichterer Zugang zu Educational Material
Pharmaunternehmen sind dazu verpflichtet, Schulungsmaterial ("Educational Material") zu veröffentlichen. Das sind ergänzende Informationen zu einem Medikament. Auf der Plattform fachinfo.de soll die Bereitstellung nun vereinfacht werden. Diese ergänzenden Schulungsmaterialien sind wichtig, damit das Nutzen-Risiko-Verhältnis für Arzneimittel positiv beurteilt werden kann.
MAA-Report: Hearing der FDA - Wie sollen Unternehmen Off-Label-Anwendungen kommunizieren dürfen?
Die US-Arzneimittelbehörde FDA veranstaltet im November (09.-10.11.16) eines der wohl wichtigsten Hearings der letzten Jahre. Sie will eine Balance finden, zwischen dem grundsätzlichen Recht von Pharmafirmen, mögliche Off-Label-Anwendungen ihrer Arzneimittel an Ärzte zu kommunizieren und dem Schutz vor irreführenden, die Arzneimittelsicherheit gefährdenden Aussagen.
Der MAA-Report informiert zeitnah über Arzneimittel im EU-Zulassungsverfahren. .... weiter
Welches die drei wichtigsten Informationsquellen bei Diagnostik und Therapie für Ärzte sind
Wenn es darum geht, sich Informationen über Diagnostik und Therapie in der täglichen Praxistätigkeit zu beschaffen, dann beurteilen Ärzte/innen Fortbildungsveranstaltungen, Fachzeitschriften und Kongresse als wichtigste Informationsquellen. Geht es dagegen um Praxisführung und Standespolitik, dann ist das Gespräch mit Kollegen am wichtigsten.

In der 7. Welle (von September bis Dezember 2015) der Befragung zur Mediennutzung und zum Informationsverhalten hat der PM-Report  334 niedergelassenen Ärzte/innen befragt. Eine Übersicht über die Fragen finden Sie hier.
Weitere Informationen: http://pm-report.de/studie-informationsverhalten.php oder per E-Mail: elke.magnus@pm-report.de

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