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Was bisher wichtig gewesen ist

Liebe Leserinnen, liebe Leser des PM—Report,

der Ansatz „One-size-fits-all“ ist als allgemeines Prinzip bei der Verschreibung von Medikamenten überholt. Denn aufgrund von Unterschieden in ihrer genetischen Ausstattung können Patient:innen verschieden auf Medikamente reagieren. Ein internationales Konsortium unter der Leitung des Leiden University Medical Center (LUMC) haben einen „DNA-Medikamentenpass“ entwickelt, der die genetische Ausstattung von Patient:innen mit Medikamenten verknüpft. Positiv dabei: 30% von den Pass-Nutzer:innen haben weniger schwerwiegende Nebenwirkungen als solche, denen eine Standarddosis verschrieben worden war.

Die NAKO Gesundheitsstudie (nako.de) geht ab diesem Mai in die dritte Runde. Sie gilt hierzulande als die größte bevölkerungsbasierte interdisziplinäre Langzeitstudie. Durch diese soll eine breite Datenbasis geschaffen werden: Bei den Ursachen für die Entstehung von Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Infektionskrankheiten und Herzinfarkt. Bisher haben sich 200.000 Teilnehmer:innen an der Studie beteiligt.
  
ATMP steht für: Advanced Therapy Medicinal Products oder Anwendung von Arzneimitteln für neuartige Therapien. Seit dem 4. Februar gelten neue Anforderungen, die in der Verfahrensordnung des G-BA verankert sind.    

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(Foto von Testalize.me auf Unsplash)
 

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